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"Synagogen im Kreis Marburg-Biedenkopf
Amöneburg (Kreis
Marburg-Biedenkopf)
Jüdische Geschichte / Synagoge
Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
In Amöneburg bestand eine jüdische
Gemeinde bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Bereits im Mittelalter lebten unter dem
Schutz des Erzbischofs von Mainz jüdische Personen in Amöneburg. Erste
jüdische Einwohner lassen sich im 14. Jahrhundert nachweisen (1324-25). 1429 waren es
fünf, sechs oder mehr jüdische Personen beziehungsweise Familien, 1451
mindestens vier Familien. Ein nach Amöneburg benannter Juden lebte vermutlich
in Duderstadt (1434/35). Die jüdischen Familien lebten überwiegend vom
Geldhandel. Andere Gewerbe (wie "brauen, auszuschenken, Gewand zu schneiden
oder sonst Handel (kauffmanschacz) zu treiben") waren ihnen von
Seiten der Stadt verboten. Von einer Vertreibung der Juden aus Amöneburg ist
nichts bekannt.
Die Geschichte der neuzeitlichen Gemeinde geht in das 16./17. Jahrhundert
zurück. In den Kellereirechnungen der Stadt werden Juden ab 1587
erwähnt. Auch nach dem Dreißigjährigen Krieg lebten regelmäßig fünf
jüdische Familien im Amt Amöneburg, zwei davon in Amöneburg selbst (so 1659,
1739, 1742: jeweils zwei jüdische Familien). Anfang des 18. Jahrhunderts
wird erstmals ein Vertreter der Familie Strauss genannt. Die Familie hatte
später ein Gemischtwarengeschäft am Marktplatz, bis sie nach Marburg verzogen
ist.
Im 19. Jahrhundert machte die jüdische Bevölkerung noch zeitweise
einen Bevölkerungsanteil von bis zu 9 % aus: 1827 59 jüdische Einwohner, 1855
74 (10 Familien), 1859 86 (13 Familien), 1867 79, 1895 29, 1925 8 jüdische
Einwohner. Um 1900 löste sich die Gemeinde durch die zuvor erfolgte starke
Abwanderung (insbesondere nach Kirchhain, Marburg usw.) auf. Die hier noch
lebenden beiden jüdischen Familien gehörten nun zur Gemeinde in Kirchhain.
An Einrichtungen bestanden eine Synagoge (s.u.), eine
Religionsschule und ein rituelles Bad. Die Toten der Gemeinde wurden im
jüdischen Friedhof in Kirchhain
beigesetzt. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war zeitweise ein
Religionslehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war
(vgl. Ausschreibung von 1893 unten). Bis 1835 war als Lehrer in Amöneburg der
aus Rhina stammende David Lissard tätig.
Nachdem er 1835 nach Kirchhain wechselte,
besuchten die jüdischen Kinder von
Amöneburg die jüdische Elementarschule in Kirchhain. Lehrer
David Lissard war bis 1874 Lehrer in Kirchhain, danach war er in der Umgebung
weiterhin als Beschneider / Mohel tätig. 1884 konnte er sein 50jähriges
Dienstjubiläum als Mohel feiern (siehe Bericht unten).
Die Gemeinde gehörte zum Provinzialrabbinat
Oberhessen mit Sitz in Marburg.
Im Ersten Weltkrieg fiel aus der jüdischen Gemeinde Moses Max Windheil
(geb. 29.4.1883 in Amöneburg, vor 1914 in Gießen wohnhaft, gef.
26.11.1917).
Um 1924 lebten noch sieben jüdische Personen in Amöneburg, die zur jüdischen
Gemeinde in Kirchhain gehörten.
1933 lebten noch Angehörige der Familie Stern sowie Frieda Heching in
Amöneburg. In
den folgenden Jahren sind einige von ihnen auf Grund der zunehmenden Entrechtung und der
Repressalien weggezogen beziehungsweise ausgewandert.
Von den in Amöneburg geborenen und/oder
längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Ida Jetchen
Bär geb. Strauß (1866), Erna Hammerschlag (1885), Friedrich (Fritz Nathan)
Hammerschlag (1887), Siegfried Hammerschlag (1887), Toni Hammerschlag (1896),
Frieda Heching (1894), Helene Lang geb. Stern (1902), Amon Denny Meyer (1941),
Michael Meyer (1899), Recha Meyer geb. Stern (1909), Adolf Stern (1904), Ernestine
Stern geb. Spier (1869), Hildegard Stern geb. Steinmann (1917), Pinchas Uri
Stern (1941), Recha Stern geb. Stern (1909), Isaak Strauss (1870), Sally Strauss
(1887), Isaak Strauss (1857).
An die ermordeten Mitglieder der Familie Stern erinnert seit dem Jahr 2000 auf
dem Schulhof der katholischen Privatschule (humanistisches Gymnasium) Stiftsschule
St. Johann, Rentereigasse in Amöneburg ein kleines Denkmal (Basaltsäulen
unterschiedlicher Größe in Bezug zu den unterschiedlichen Generationen) und
eine Tafel mit der Inschrift: "Hier lebte die jüdische Familie Stern,
deren Mitglieder außer Siegfried Stern in Konzentrationslagern des Dritten
Reiches umgekommen sind. Möge ihr Leid eine dauernde Mahnung zu
Mitmenschlichkeit sein". Zur Einweihung des Denkmals im Jahr 2000 kamen die
Witwe (zweite Frau) von Siegfried Stern, ihre vier Kinder und weitere zehn
Familienangehörige aus den USA.
Am 31. Mai 2011 wurden in Amöneburg "Stolpersteine" verlegt
zur Erinnerung an Esther Stern geb. Spier (1869), Hildegard Stern geb. Steinmann
(1917), Pinchas Uri Stern (1940), Recha Meyer geb. Stern (1909), Michael Meyer
(1899), Amon Denny Meyer (1941), Frieda Heching (1894), Siegfried Stern
(1905).
Vgl. zur Verlegung der "Stolpersteine" Pressebericht
unten.
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer
Ausschreibung der Stelle des Religionslehrers / Vorbeters / Schochet
1893
Anzeige in
der Zeitschrift "Der Israelit" vom 20. April 1893: "Die
Religionslehrerstellen 1. in Breidenbach mit einem festen Einkommen von
720 Mark, freier Wohnung und Feuerung, 2. in Rauschenberg mit einem festen
Einkommen von 700 Mark und freier Wohnung, 3. in Amöneburg mit einem
festen Einkommen von 600 Mark und freier Wohnung sind zu besetzen.
Bewerber wollen ihre Meldungen und Zeugnisse baldigst dem Unterzeichneten
einsenden. Marburg, 16. April 1893. Der Provinzialrabbiner Dr. Munk." |
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde
Zum 50jährigen Dienstjubiläum von
Herrn Lissard als Mohel (Beschneider) (1884)
Anzeige in
der Zeitschrift "Der Israelit" vom 10. März 1884: "Danksagung.
Amöneburg. Gestern, 6. Januar, wurde ich durch mehrere Vorstände
und Mitglieder der hiesigen und verschiedener Nachbargemeinden, unter
Vorantritt des Provinzial-Rabbiners Herrn Prof. Munk aus Marburg überrascht,
die als deputiert erschienen, mir im Namen zahlreicher Israeliten des
Kreises und der Provinz Glück zu wünschen, als heute fünfzig Jahre
fungierenden Mohel (Beschneider). Unter kurzer, aber höchst sinnvoller
Ansprache, überreichte mir Herr Dr. Munk, ein prächtiges, wertvolles Mohel-Besteck,
seitens der auswärtigen Gemeinden und einzelner Israeliten, während von
den hiesigen mir gleichzeitig ein Etui mit Silberzeug verehrt wurde.
Von
dieser so unerwarteten als für mich höchst ehrenvollen Ovation tief
inniglich gerührt, fühle ich das Bedürfnis, den hiesigen und auswärtigen
beteiligten zusammen, meinen herzinniglichen Dank auszusprechen…
Lissard". |
Zum Tod von Baruch Strauß
(1879)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. Oktober 1879: "Amöneburg
(Provinz Hessen). Heute, am Rüsttage zum Sukkotfeste, starb morgens 8 Uhr
nach dreiwöchentlichem Krankenlager in seinem 80. Lebensjahre der Senior
der weithin bekannten Firma ‚Gebrüder Strauß’, Baruch Strauß
dahier. Wie im engeren und weiteren Familienkreise sein Heimgang eine
schmerzlich empfindliche Lücke verursache, so wird dieses in Bezug auf
die Gemeinde nicht minder betrübend empfunden. Mit seinem selbständigen
Eintritt in die hiesige religiöse Gemeinde begann dieselbe erst diesen
Namen zu verdienen, die sich dann unter seiner Leitung schöner entfaltete
und eine lange Reihe von Jahren Nahen und Fernen Achtung einflößte.
Langjähriger Vorsteher der Gemeinde und des Kreises hat er überall bei
Wahrung seiner Dienstpflichten, Frieden zu stiften und zu erhalten, als
Lieblingsmotiv seines Wirkens zu betätigen gesucht. Familie und Gemeinde
haben und hatten alle Ursache im Sinne des Bibelwortes sagen zu können
‚es segne dich der Ewige…’ Gottes Segen war an uns sichtbar bei
Deinem Eintritt ins familiäre, geschäftliche und religiöse Leben.’
Streng religiös und genau in der
Beachtung der Gebote war er hier der fleißigste Besucher des
Gotteshauses, und zwar noch, bis vor wenigen Wochen. Wohltätigkeit übte
er in ausgedehntem Maße. Als einer der
die Tora liebte und die
sie Lernenden unterstützte
hat er oft innig bedauert, selbst nicht lernen zu können. Seine Kinder
hat er stets zu streng religiösem Lebenswandel angehalten und an seinem
Sterbebette die Freude gehabt,
neben seinen Töchtern, fünf Söhne, unter denen ein Rabbiner, versammelt
zu sehen. Möge dieses fünfstimmige Kadisch-Gebet,
vereint mit seinen vielfachen, im Leben geübten guten Werken, ihn einführen
in den Kreis der Frommen und Seligen." |
| Anmerkung: nach der Dokumentation
von Kurt Schubert: Juden in Kirchhain. 1987 ist in Kirchhain kein
Grabstein für Baruch Strauß vorhanden. Das Grab von Baruch Strauß lag vermutlich auf der 1941 abgeräumten Fläche des
Friedhofes. |
Zum Tod von Veilchen Strauß geb. Levi
(1884)
Artikel in
der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. Januar 1884: "Amöneburg
(Hessen). Am 9. dieses Monats, am 11. Tewet, ist die Ehefrau des
Großhändlers J. H. Strauß, Veilchen geb. Levi, in noch nicht
vollendetem 84. Lebensjahre nach kaum 10tägigem Krankenlager dahier
gestorben.
Schon im väterlichen Hause, durch ihre Bescheidenheit, ihre Sanftmut,
ihren Fleiß, von Allen, die sie kannten, verehrt, als eine Zierde der
Familie, hat sie diese Tugenden nicht nur in höherem Maße auch mit in
das eheliche Leben gebracht, sondern auch die sprechendsten Beweise
geliefert, dass diese ihren wahren Grund ihre Quelle in reiner Frömmigkeit
und wahren Gottesfurcht hatten, sodass ihr das Prädikat einer gottesfürchtigen
Frau mit vollem Rechte gebührte.
In ihrem kurzen, aber schmerzvollen Krankenlager, in dem Gefühle, dass
Heilung, ungeachtet aller außerordentlich aufgebotenen Mittel nicht zu
erhoffen sei, hat die Verblichene, jede schmerzenfreie Stunde zum Troste
ihrer Angehörigen, namentlich ihres Gatten und ihrer beiden Kinder, denen
sie ihren letzten Segen erteilte, ohne Erregung und mit aller Kraft ihrer
Beredsamkeit, ergeben in den Willen Gottes, benutzt.
Ihre letztwillige Bestimmung, die ihr wohl die wichtigste war, galt ihren
Kindern: Erziehet meine, unsere Kinder, zu gottesfürchtigen Jehudim!
Fromm und ehrenvoll wie ihr Leben, war auch ihr Sterben.
Ihre Bestattung gab Zeugnis von der großen Teilnahme und Sympathie,
welche sie bei allen bekannten in ihrem Leben genoss und hielt Herr Lißard,
Schriftgelehrter, am Sarge in Amöneburg eine tief ergreifende Trauerrede
und Herr Rabbiner Dr. Munk solche am Grabe in Kirchhain.
Man kann dieser wackeren Frau mit Recht nachrufen: ‚gebt ihr von den Früchten
ihrer Hände und preist in den Toren ihre Taten’
Ihre Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens." |
| Anmerkung: nach der
Dokumentation von Kurt Schubert: Juden in Kirchhain. 1987 ist in Kirchhain
kein Grabstein für Veilchen Strauß geb. Levi vorhanden. Das Grab von
Veilchen Strauß geb. Levi lag vermutlich auf der 1941 abgeräumten
Fläche des Friedhofes. |
Zum Tod des Großhändlers und
Kreisvorsteher Abraham Strauß (1889)
Artikel in
der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. April 1889: "Amöneburg
(Hessen). Heute, am 7. Nissan wurde der vorgestern in seinem noch nicht
vollendeten 77. Lebensjahre sanft entschlafene Großhändler und
Kreisvorsteher Herr Abraham Strauß dahier zur ewigen Ruhe bestattet; den
Leichenkondukt bildete ein überaus zahlreiches Geleite von leidtragenden
Israeliten und Nichtisraeliten aus Nah und Fern.
Mitinhaber der rühmlich bekannten Großhandlungs-Firma ‚Gebrüder Strauß’
hat er über ein halbes Jahrhundert durch Fleiß, Umsicht und strenge
Rechtlichkeit den begründeten Namen und Ruf derselben zu erhalten
und zu erhöhen gestrebt.
In seiner Familie, in der Gemeinde und in seinem mehrjährig verwalteten
Amte als Vorsteher des Kreises, seiner Obliegenheiten und Pflichten
bewusst, hat er diesen gemäß stets gehandelt.
Gegen Arme und Hilfsbedürftige war er wohltätig und zwar nicht bloß
gegen diejenigen, die seine Hilfe und Unterstützung nachsuchten, sondern
er war auch bemüht in Nah und Fern sog. Verschämte Arme zu entdecken,
denen er regelmäßig spendete. Religiosität war stets der Leitstern
seines Lebens und Handels... Seine
Seele sei eingebunden im Bund des Lebens." |
| Anmerkung: nach der Dokumentation
von Kurt Schubert: Juden in Kirchhain. 1987 ist auf dem Kirchhainer
Friedhof kein Grabstein für Abraham Strauß vorhanden. Das Grab von
Abraham Strauß geb. Levi lag vermutlich auf der 1941 abgeräumten
Fläche des Friedhofes. |
Zur Geschichte der Synagoge
Bereits in früheren Jahrhunderten dürfte eine Betstube in
einem der jüdischen Häuser vorhanden gewesen sein. Das bis heute erhaltene
Gebäude, in dem um 1860 der Betsaal der jüdischen Gemeinde eingerichtet
wurde, gehörte der Familie Stern. Es handelt sich beim Haus der Familie
Stern um ein zweigeschossiges Haus mit einem großen geschweiften Walmdach
innerhalb der Stadtmauer unweit des Marktplatzes. Gottesdienste wurden nach
Auflösung der Gemeinde (um 1900) vermutlich nicht mehr in diesem Gebäude
abgehalten.
Das Gebäude ist bis heute als Wohnhaus erhalten.
Adresse/Standort der Synagoge: Mittelgasse
1
Fotos
(Foto: Hahn, Aufnahmedatum 3.2008; Foto des Hauses
Strauss aus Arnsberg Bilder S. 15.)
| Die ehemalige Synagoge |
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| Stammhaus der Familie
Strauss am Marktplatz in Amöneburg (um 1900) |
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Vertreter der
Familie Strauss werden in obigen Berichten mehrfach genannt |
Erinnerungsarbeit
vor Ort - einzelne Berichte
| Mai
2011: Verlegung von
"Stolpersteinen" in Amöneburg |
Artikel
von Florian Lerchbacher in der "Oberhessischen Presse" vom 31.
Mai 2011: "Eine Verneigung vor den Opfern.
Amöneburg ist die europaweit 647. Gemeinde, in der 'Stolpersteine' an die
Opfer der Nazi-Zeit erinnern.
Seit gestern erinnern 19 Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig an
fünf Stellen in Amöneburg, Roßdorf
und Mardorf an die jüdischen Opfer der
Nazi-Zeit..."
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Links und Literatur
Links:
Literatur:
 | Germania Judaica III,1 S. 16. |
 | Paul Arnsberg: Die jüdischen Gemeinden in Hessen. Anfang -
Untergang - Neubeginn. 1971. Bd. I S. 43. |
 | ders.: Die jüdischen Gemeinden in Hessen. Bilder -
Dokumente. S. 15 (Haus Strauss). |
 | Thea Altaras: Synagogen in Hessen. Was geschah seit
1945? 1988 S. 101-102. |
 | dies.: Das jüdische Rituelle Tauchbad und: Synagogen in
Hessen. Was geschah seit 1945 Teil II. 1994. S. 85 (keine weiteren
Informationen) |
 | Studienkreis Deutscher Widerstand (Hg.):
Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der
Verfolgung 1933-1945. Hessen I Regierungsbezirk Darmstadt. 1995 S.
|
 | Verschiedene Beiträge zur jüdischen Geschichte erschienen
in der Reihe: "Amöneburger Blätter - Beiträge und
Mitteilungen des Amöneburger Museums zur Geschichte Landschaft und
Volkskunde", u.a. in:
1988 Heft 2: "Ein jüdischer Heiratsvertrag aus dem Jahre
1787"
1988 Heft 4: "Die sog. 'Reichskristallnacht von 8./9. Nov. 1938 - und
was damals bei uns geschah."
1993 Heft 4: "Siegfried Stern - Der Schicksalsweg einer Amöneburger
Judenfamilie (1)"
1994 Heft 1: Fortsetzung von "Siegfried Stern - .... (2)". |
 | Alfred Schneider: Die jüdischen Familien im
ehemaligen Kreise Kirchhain. Beiträge zur Geschichte und Genealogie der
jüdischen Familien im Ostteil des heutigen Landkreises Marburg-Biedenkopf
in Hessen. Hrsg.: Museum Amöneburg. 2006.
|
n.e.

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