Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Aktuelle Informationen und Termine 2011 

    
   

Übersicht über die auf dieser Seite angezeigten Veranstaltungen:   
   

Ausstellung 2011 - 2012 "Dem Vergessen entrissen - Jüdisches Leben im Kraichgau"  
  

Jüdische Kulturwochen in Stuttgart vom 2. bis 17. November 2011     


  

 Ausstellung "Dem Vergessen entrissen - Jüdisches Leben im Kraichgau" - wird in verschiedenen Orten 2011 bis 2013 präsentiert 
   
Wanderausstellung - Ausstellungstermine 2011
weitere Informationen über Terminseite der Website des Vereins "Jüdisches Leben Kraichgau e.V."   

Volksbank Bruchsal-Bretten
Volksbank Bruchsal, Kaiserstr. 14, 76646 Bruchsal
Do. 07.04.2011- Fr. 06.05.2011

Kreissparkasse Heilbronn
Kreissparkasse Bad Wimpfen, Hauptstr. 95, 74206 Bad Wimpfen
Do. 12.05.2011-Fr. 03.06.2011

Volksbank Kraichgau Wiesloch-Sinsheim
Volksbank Wiesloch, Hauptstr. 139, 69168 Wiesloch 
Do. 30.06.2011-Sa. 23.07.2011

Stadt Sinsheim/Sparkasse Kraichgau
Sparkasse Sinsheim, Hauptstraße 126, 74889 Sinsheim
Do. 13.10.2011- Mi. 02.11.2011

Stadt Bretten/Sparkasse Kraichgau
Sparkasse Bretten, Am Engelsberg 6-8, 75015Bretten
Do.10.11.2011- Fr. 09.12.2011

 
  
   
Bruchsal A 2011 KrgSt 09042011.jpg (240574 Byte)Die "Heilbronner Stimme" (Kraichgau) berichtete am 9. April 2011 über die Ausstellungseröffnung in Bruchsal (Artikel von Nicole Theuer): 
"Über das jüdische Leben. 
Kraichgau - Eine große Anzahl interessierter Besucher fand sich in der Volksbank Bruchsal-Bretten ein, um erstmals die Wanderausstellung "Dem Vergessen entrissen: Jüdisches Leben im Kraichgau" zu sehen. Initiiert haben die Schau der Verein Jüdisches Leben Kraichgau und der Heimatverein Kraichgau, die für die Mitarbeit unter anderem Archivare der Landkreise Karlsruhe und Heilbronn gewonnen haben. "Im Kraichgau gab es eine große Dichte jüdischer Gemeinden, sie prägten über lange Zeit das wirtschaftliche und geistliche Leben", berichtete Bernd Röcker, der das Konzept der Wanderausstellung entwickelt hat und Vorsitzender des Heimatvereins Kraichgau ist.
Zielsetzung. Die Intention der Ausstellungsmacher ist deutlich: "Wir wollen vor allem viele junge Menschen erreichen, denn das Thema Judentum ist hochpolitisch." Teilweise waren in den Kraichgaugemeinden mehr als ein Drittel der Bevölkerung Juden. Daraus leitet sich das Leitmotiv von Dr. Esther Graf ab, die mit Manja Altenburg das Material der 25 Autoren geordnet hat. "Wir wollten das lebendige Moment betonen", sagte Esther Graf, Expertin für jüdische Kunst. "Auf keinen Fall wollten wir in eine Gedenkstarre verfallen, denn das Judentum definiert sich über das Leben und nicht über den Tod."
Die Ausstellung zeigt auf Schautafeln die Bandbreite des Lebens. Die Geschichte des Judentums wird ebenso beleuchtet wie die Religion an sich und das soziale Leben. "Leider gibt es heute keine jüdischen Gemeinden mehr, dafür aber eine sehr rege Erinnerungskultur", sagte Esther Graf.
Michael Heitz, Vorsitzender des Vereins Jüdisches Leben Kraichgau, beschäftigt sich schon seit einigen Jahren intensiv mit der Geschichte des Volkes. "Das, was Sie hier sehen, zeigen wir erstmals einer breiten Öffentlichkeit und hoffen, dass viele Menschen Gebrauch von dem Angebot machen werden", sagte er.
Lob für Schau. Zu den Besuchern gehörte Rabbi Shaul Friberg. "Die Ausstellung ist sehr interessant, Michael Heitz und seine Mitarbeiter haben wirklich sehr gute Arbeit geleistet", freute er sich. Der gebürtige Schwede lehrt in Heidelberg an der Hochschule für jüdische Studien und ist interessehalber nach Bruchsal gekommen. "Ich freue mich sehr über diese fantastische Ausstellung und wünsche mir, dass sie viele Besucher anschauen."
Eine Erfahrung hat Friberg in Deutschland gemacht. "Im Vergleich zu anderen europäischen Völkern wissen die Deutschen sehr viel über das Judentum." Einer davon ist Louis Schmidt, der in der Schule einiges über das Judentum gelernt hat. "Das Thema interessiert mich schon", erzählte er. "Einige Tafeln habe ich mir auch schon genau durchgelesen, das ist wirklich interessant." Dass das Thema Judentum in den Schulen gegenwärtig ist, zeigen jene zwölf Schautafeln, die von Kindern und Jugendlichen verschiedener Schulen zusammengestellt worden waren. "Wir wollen Schulen eine Plattform bieten, ihre Arbeiten sichtbar zu machen", sagte Vereinsvorsitzender Michael Heitz."      
 
  
Eröffnung der Ausstellung in Bruchsal - Weitere Presseartikel und einige Fotos 
Zum Lesen der Presseartikel - bitte Textabbildungen anklicken   
   

Bruchsal A 2011 RNZ 07042011.jpg (167141 Byte) Bruchsal A 2011 RNZ 13042011.jpg (214716 Byte) Bruchsal A 2011 BNN 1104.jpg (176980 Byte)  
Artikel in der "Rhein-Neckar-Zeitung" (Kraichgau) vom 7. April 2011 Artikel von Felix Huell in der "Rhein-Neckar- Zeitung" (Kraichgau) vom 13. April 2011 Artikel in den 
"Badischen Neuesten Nachrichten" vom 11. April 2011
 
        
Bruchsal A 2011 F120.jpg (153539 Byte) Bruchsal A 2011 F130.jpg (98841 Byte) Bruchsal A 2011 F131.jpg (91892 Byte) Bruchsal A 2011 F138.jpg (91431 Byte)
Von links: Michael Heitz 
und Bernd Röcker
Michael Heitz bei 
seiner einführenden Rede
Dr. Esther Graf bei der
 Vorstellung des
 Ausstellungskonzeptes
Interessiertes 
Publikum
         
       
Bruchsal A 2011 F121.jpg (159086 Byte) Bruchsal A 2011 F122.jpg (154576 Byte) Bruchsal A 2011 F133.jpg (70603 Byte) Bruchsal A 2011 F135.jpg (89508 Byte)
Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick im Gespräch mit Dr. Esther Graf (Agentur für jüdische Kulturvermittlung; Foto links), Michael Heitz vom "Verein jüdisches Leben im Kraichgau e.V." sowie mit Bernd Röcker vom "Heimatverein Kraichgau e.V."    
       
Bruchsal A 2011 F136.jpg (96272 Byte) Bruchsal A 2011 F132.jpg (107277 Byte) Bruchsal A 2011 F137.jpg (112119 Byte) Bruchsal A 2011 F134.jpg (106990 Byte)
Vor den Ausstellungstafeln
im Gespräch 
Tafel über 
"Die Synagogen von Bruchsal"
Tafeln über 
jüdische Friedhöfe
Tafel über 
"Jüdische Schulen"
       

        

  

  

  

Programm der Jüdischen Kulturwochen in Stuttgart vom 2. bis 17. November 2011 
Thema: "Jüdische Identität - Die Kultur des Unterscheidens"  
Programm eingestellt als pdf-Datei    
 

   

  

 

 

 

 

Hinweise auf einige früher angezeigte Veranstaltungen und deren Programme haben wir nicht einfach gelöscht: sie finden sich auf der Seite über frühere Veranstaltungen.

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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 09. September 2011