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Zu den Synagogen im
Kreis "Südliche Weinstraße" und Stadtkreis Landau
Albersweiler (Kreis
Südliche Weinstraße)
Jüdische Geschichte / Betsaal/Synagoge
Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde (english
version)
In Albersweiler bestand eine große jüdische Gemeinde bis 1940.
Ihre Entstehung geht in die Zeit des 16./17. Jahrhunderts zurück. Erstmals
werden in einer Scharfenecker Gültrechnung 1529 Juden am Ort genannt. Ab
1540 scheinen Juden kontinuierlich am Ort gelebt zu haben.
Mitte des 18.
Jahrhunderts lebten bereits 37 jüdische Familien am Ort, davon 18 in dem
kleineren Löwensteinischen Teil von Albersweiler. Die Gemeinde entwickelte sich
zu einer der großen jüdischen Gemeinden im
Bereich der Pfalz: 1801 wurden 144, 1808 145 und 1825 221 jüdische Einwohner
gezählt (11,6 % der Ortsbevölkerung). Die höchste Zahl jüdischer Einwohner
wurde 1848 mit 271 Personen erreicht. Die jüdischen Haushaltsvorstände
verdienten den Lebensunterhalt als Händler, Kaufleute und Metzger. An
Familiennamen waren um 1810 mehrfach folgende Namen vertreten: Benedict,
Cahn, Dreyfuß, Mayer, Schatz, Siegel, Weil.
An Einrichtungen bestanden eine Synagoge (s.u.), eine jüdische Schule
(zunächst Religionsschule, seit 1855 eine jüdische Konfessionsschule, nach
1877 neue jüdisches Schulhaus) und ein
rituelles Bad (im Schulhaus).
Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden in Annweiler
beigesetzt. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war ein Lehrer
angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war (vgl.
Ausschreibungen unten).
1875 lebten noch 229 jüdische Einwohner in Albersweiler. Seitdem
ging die Zahl der jüdischen Gemeindeglieder durch Aus- und Abwanderung zurück
(1900 111 Personen).
Im Ersten Weltkrieg fielen aus der jüdischen Gemeinde Alfred (Fredi)
Benedikt (geb. 14.4.1890 in Albersweiler, gef. 10.5.1916), Emil Kahn (geb.
24.3.1886 in Albersweiler, gef. 6.2.1916), Unteroffizier Friedrich (Fritz) Kahn
(geb. 12.1.1889 in Alberweiler, gef. 7.11.1914), Hugo Kahn (geb. 12.2.1885 in
Alberweiler, gef. 17.5.1916), Eugen Levy (geb. 30.9.1888 in Albersweiler, gef.
1.7.1916) und Adolf Michel (geb. 27.6.1887 in Schornsheim, gef.
17.3.1915)..
1928 zählte die Gemeinde nur noch 37 Mitglieder. Damals
bildeten den Vorstand der Gemeinde Heinrich Kahn, Eduard Benedikt und Rudolf
Hermann. Den Religionsunterricht besuchten noch sechs jüdische Kinder. Er wurde
durch Rabbiner Dr. Einstein (Landau) erteilt. Zur Gemeinde gehörten die damals
16 in Annweiler lebenden jüdischen Personen.
1933 lebten noch 32 jüdische Personen am Ort.
Ihre Zahl ging auf Grund der zunehmenden Repressalien und der Folgen des
wirtschaftlichen Boykotts durch Aus- und Abwanderung bis 1938 auf 15 zurück. Im Oktober 1940 wurden die letzten vier
nach Gurs deportiert und sind umgekommen
Von den in Albersweiler geborenen und/oder
längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Paula Abraham geb. Kahn
(1865), Heinrich Benedikt (1885), Bernhard Dreyfuss (1880), Anna Feibelmann geb.
Siegel (1884), Dr. Eugen Frank (1886), Johanna Frank (1878), Johanna Hanf geb. Marx
(1881), Arthur
Kahn (1887), Emil Kahn (1876), Karl Kahn (1875), Rosa Kahn geb. Grabenheimer (1855),
Walter Kahn (1922), Marie Katzauer geb. Marx (1872), Regina Kern geb. Behr
(1864), Antonie (Toni) Kirschbaum geb. Siegel (1881), Lina Kuhn geb. Siegel
(1875), Regine Lehmann geb. Weil (1884), Lina Levy geb. Kahn (1880), Regina Lichtendorf geb. Kahn
(1879), Norbert Loeb (1926), Rosa Loeb geb. Benedikt (1866), Maria Löwenstein
geb. Kahn (1887), Emil Mai (1881), Heinrich Wilhelm Mai (1891), Mathilde Mandel
geb. Siegel (1858), Bernard Marx (1878), Berthe Nordon (1879), Heinrich Reichenberg
(1936), Renate
Reichenberg geb. Weil (1900), Cölestine Sender geb. Siegel (1872), Josef Siegel
(1862), Siegfried Siegel (1874), Hugo Weil (1882), Regina Weil geb. Kahn (1855),
Selma Weil (1898), Thekla Weil geb. Kahn (1881), Lina Wetzler geb. Frank (1877), Hilde Zivy geb. Kahn
(1893).
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer
Ausschreibungen der Stelle des Lehrers, Vorbeters und Schächters 1872 und 1898
Anmerkung: die Ausschreibung von 1898 erfolgte
nach der Pensionierung von Lehrer Jakob Frank. Nachfolger war Lehrer Haymann.
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. Juni 1872: "Die
israelitische Schulstelle zu Albersweiler, womit der Vorsänger- und
Schächterdienst verbunden ist, ist erledigt und soll wieder besetzt
werden.
Der jährliche Gehalt besteht: 1) Lehrergehalt bar aus der Kultuskasse fl.
400. 2) Vorsängergehalt bar aus der Kultuskasse fl. 200. 3) Anschlag der
Kasualien fl. 125. 4) Gebühren des Schächterdienstes
fl. 150. 5) Wohnungsentschädigung fl. 50. 6) für
Vorträge bei den Brüderschaften fl. 30. Summa: fl. 955.
Bewerber um diese Stelle wollen ihre Gesuche binnen 6 Wochen von heute an
bei dem Vorstande der israelitischen Gemeinde persönlich dahier
einreichen. Albersweiler, den 31. Mai 1872. Der israelitische Vorstand: Jakob
Kohn." |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. Mai 1898: "Schuldiensterledigung.
Die hiesige israelitische Schulstelle ist infolge Pensionierung des
seitherigen Lehrers in Erledigung gekommen. Dieselbe wird daher mit einem
Meldetermin bis 10. Juni nächsthin und mit folgenden Bezügen
ausgeschrieben: 1. Anschlag der Kasualien an dem Vorbeterdienste Mk.
216.- 2. Aus der israelitischen Kultuskasse Mk.
486.- 3. Gehalt als Vorsänger Mk. 344.- 4. Kreisaufbesserungszuschuss
Mk. 78.50 4. Für Beheizung pro Jahr Mk. 68,57 6.
An Schächtergebühren fallen pro Jahr an ca. Mk. 250.- Summa
Mk. 1443,07.
Der Anzustellende hat freie Wohnung im eigenen Schulhause. Albersweiler,
Pfalz, 2. Mai 1898. Der israelitische Kultusvorstand." |
Zum Tod von Rabbi Herz Aschaffenburg, um 1810 bis 1870 Lehrer in der jüdischen
Gemeinde Albersweiler
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 9. November 1870: "Nekrolog.
Albersweiler bei Landau. Ein edles Herz hat zu schlagen aufgehört. Rabbi
Herz Aschaffenburg, der beinahe 60 Jahre als hiesiger Religionslehrer
fungierte und 'Lehrer der Gerechtigkeit' ('Rabbiner') der hiesigen
Gemeinde war, ist nicht mehr, denn Gott hat ihn zu sich genommen. Von
frühester Jugend an, dem Studium unserer heiligen Lehre obliegend, hatte
derselbe sich bei seinem Vater Raw Abraham - das Andenken des Gerechten
ist zum Segen - zu Offenbach am Main schon bedeutende Kenntnisse
erworben, die er dann schon mit seinem 16. Jahre bei den bedeutendsten und
größten Rabbinen der damaligen Zeit zu Frankfurt und Offenbach zu
erweitern suchte. Sein Wissen wusste derselbe auch auf die
uneigennützigste Weise zu verwerten, und stand sein Haus einem Jeden
offen, wie das Haus Abrahams unseres Vaters, und seine Hand war
beständig geöffnet, Armen mitzuteilen, so oft und so viele auch täglich
oder stündlich gekommen sind. Die von ihm hinterlassene Verfügung
(Testament) zeugt davon, wie anspruchslos dieser Fromme lebte, und auch
die Wünsche, die er nach seinem Tode erfüllt haben möchte, bekunden,
welche ein Mann der Gottesfurcht derselbe war. An ihm bewährte sich der
Spruch des Psalmisten (hebräisch und deutsch: 'Noch sprossen sie im
Alter, fett und saftvoll sind sie, zu verkünden, dass Gott gerecht ist.'
(Psalm 92,15-16). Im Alter von 87 Jahren und nicht mehr ganz fest am
Körper, da der Verklärte 20 Jahre vorher eine starke Lungenentzündung
hatte, fastete derselbe noch am heiligen Jom Kippur, konnte aber die
Synagoge nicht besuchen, was ihm außerordentlich leid tat, zumal da er
eine lange Reihe von Jahren Vorbeter der Gemeinde war und zwar ein
solcher wie er nach dem Gesetz sein soll. Am Tag vor Sukkot, Nachmittags 4
Uhr, entschlief dieser Fromme. Sein großes Leichenbegängnis bezeugte,
wie geehrt der Verblichene war, indem die christlichen Bürger sowie der
protestantische Pfarrer, sowie die jüdischen Kollegen der Umgegend und
die ganze jüdische Gemeinde ihm die letzte Ehre erzeigten und seinem
Begräbnisse beiwohnten. Wir aber fühlen den herben Verlust, denn
gefallen ist die Krone unseres Hauptes, wehe, wir haben gesündigt. Seine
Seele sei eingebunden in den Bund des Lebensdenn
gefallen ist die Krone unseres Hauptes, wehe, wir haben gesündigt. Seine
Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens." |
Über Jakob
Frank, Lehrer in Albersweiler von vor 1878 bis 1898 (1844-1929)
Artikel
in der "Bayerischen Israelitischen Gemeindezeitung" vom 15.
Januar 1929: "Ein Gedenkblatt einem teuren Freunde. Am Tag nach
dem Laubhüttenfestes (Sukkkot) geleitete ein stattliches
Trauergefolge in dem pfälzischen Dörfchen Rockenhausen die sterblichen
Überreste von Lehrer Jakob Frank zur letzten Ruhe. Sohn Sohn eines
pfälzischen Volksschullehrers in Marienthal 1844 geboren, besuchte er das
Lehrerseminar Kaiserslautern und wirkte 35 Jahre als Volksschullehrer in
den Orten Altdorf, Steinbach am Glan und Albersweiler (Orte, deren
Lehrerstellen heute längst aufgelöst sind), am letzteren Orte über 2
Dezennien stets in vorbildlicher, diensteifriger, gewissenhafter Weise. Im
Jahre 1898 wurde er infolge Krankheit pensioniert, konnte sich aber in der
Ruhe wieder so erholen, dass ihm noch die Gnade ward, 30 Jahre im Kreise
seiner Familie, zuletzt im Hause einer verheirateten Tochter, genießen zu
dürfen. In dieser Zeit konnte er der Beschaulichkeit seiner
Lieblingsbeschäftigung sich ungestört widmen, dem jüdischen Studium.
Sein innig religiöser Sinn, seine Herzensfrömmigkeit führten ihn dazu,
täglich für sich und gar oft mit gleichgesinnten Kollegen und Freunden
zu 'lernen'. Dazu war er umso mehr befähigt, da er von Jugend auf im
frommen Elternhause 'gelernt' hatte, und auch deshalb, weil er über ein
umfassendes Allgemeinwissen, große Belesenheit und meisterhafte
Beherrschung der Sprache verfügte. Neben dem umfassenden Wissen waren es
sein gerade, schlichter Sinn, sein menschenfreundliches Wesen, sein gutes,
stets heiteres Gemüt, die ihn besonders auszeichneten. So wirkte er
anregend und fördernd als Lehrer, Liebe ausstreuend und Zuneigung
erntend. Er war ein ganzer Mann, der in Beruf und Leben sich überall
herzliche Zuneigung und Freundschaft erworben hatte, die über das Grab
hinaus reicht. In herzlichen Worten gedachten seiner bei seinem Hingang
die beiden Rabbiner: Dr. Baron (Kaiserslautern) und Dr. Meyer
(Pirmasens).
Als Kollege und seinerzeitiger Amtsnachfolger sprach Oberlehrer Haymann (Rodalben) dem lieben Dahingegangenen den Abschiedsgruß, ihn als wahren
Freund, hilfsbereiten Amtsgenossen und idealen Lehrer feiernd. Von weit
her waren Schüler und Freunde erschienen, ihm die letzte Ehre zu
erweisen. Er hat Segen verbreitet, darum wird sein Andenken auch in Segen
erhalten bleiben. H.R." |
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen
Anzeigen der Weinhandlung des pensionierten Lehrers Jakob
Frank (1898 / 1904)
Anmerkung: nachdem Lehrer Jakob Frank, wie im Artikel zu seinem Tod 1929 (oben)
beschrieben, 1898 aus gesundheitlichen Problemen pensioniert wurde, konnte er
offenbar zum Gelderwerb noch eine Weinhandlung betreiben.
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. September 1898: "Selbstgekelterte Weine. Weißweine zu 45, 50, 60 und 70
Pfennig per Liter. Rotweine zu 60, 70 und 80 Pfennig per Liter von 50
Liter an versendet
J. Frank, pensionierter Lehrer, Albersweiler
(Pfalz)." |
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Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 25. Februar 1904:
"Selbstgekelterten Weißwein, per Liter 50, 60 und 70 Pfennig.
Rotwein, per Liter 70 und 80 Pfennig empfiehlt
J. Frank, pensionierter
Lehrer, Albersweiler (Pfalz). |
Zur Geschichte der Synagogen
Eine erste Synagoge wurde bereits
vor 1725 erstellt (stammte vermutlich bereits aus der Zeit vor 1700). Sie befand
sich in der Frankweilerstraße, der heutigen Hohlstraße. Diese Synagoge
("ein altertümlicher, recht interessanter Tempelbau") wurde nach dem
Bau der neuen Synagoge aufgegeben und 1877 abgebrochen. An ihrer Stelle wurde
die israelitische Volksschule erbaut (Gebäude besteht bis heute, siehe Foto
unten).
1864 erwarb die Gemeinde zwei Grundstücke, um darauf eine
neue Synagoge zu erbauen. 1865 bis 1867 wurde dieser Neubau im maurischen Stil
nach dem Vorbild der Ingenheimer Synagoge erbaut. Die Einweihung der Synagoge fand am
17. und 19.
Januar 1868 trotz starkem Schneefall unter großer Beteiligung der Bevölkerung
statt. Ein größerer Geldbetrag war von dem in Albersweiler geborenen, in die
USA ausgewanderten Süßkind Weil beigesteuert worden.
Am 21. Oktober 1938 wurde die Synagoge von der nur noch 15
Mitglieder umfassenden jüdischen Gemeinde an die Ortsgemeinde verkauft. Der
Verkauf wurde auf höhere Weisung vom Landratsamt Bergzabern nicht genehmigt. Beim
Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge zerstört und später
abgebrochen. Auf ihrem Platz wurde 1959 das Lagerhaus der Raiffeisenkasse
erstellt. Eine Gedenktafel wurde am 13. November 1988 am Synagogenstandort
angebracht.
Standort der Synagoge: Kirchstraße (frühere
Weinstraße)
Fotos:
(obere Reihe: "und dies ist die Pforte..." s.Lit.
S. 68-69; Farbfoto mittlere Reihe links: Hahn, Aufnahmedatum 31.8.2004; Fotos
mit *) von 2011 von Bernhard Kukatzki)
Historische
Darstellungen
der Synagoge |
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Die Synagoge in Albersweiler
mit
ihrem charakteristischen
dreiteiligen Eingangsrisalit |
"Straßenpartie bei der
Pfarrkirche in Albersweiler"
(Karl Weysser, 1885) |
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Die
Gedenkstätte für
die Synagoge |
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Standort der ehemaligen
Synagoge |
Gedenktafel* |
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Das Gebäude
der früheren
jüdischen Schule
(Foto: Bernhard Kukatzki) |
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Das jüdische
Schulhaus wurde auf dem
Grundstück der alten Synagoge erbaut; in
ihm war auch das rituelle Bad (Mikwe)* |
In dieses
Privathaus wurden
Schmuckelemente der 1938
zerstörten Synagoge eingebaut* |
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Links und Literatur
Links:
Literatur:
 | Karl Fücks / Michael Jäger: Synagogen der Pfälzer Juden.
Vom Untergang ihrer Gotteshäuser und Gemeinden. 1988. |
 | Franz Schmitt: Die Steine reden. Zeugnisse jüdischen Lebens im
Landkreis Südliche Weinstraße. Rhodt 1989. |
 | Alfred Hans Kuby (Hg.): Pfälzisches Judentum gestern und heute.
Beiträge zur Regionalgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Neustadt a.d.
Weinstraße 1992. |
 | Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz/Staatliches Konservatoramt
des Saarlandes/ Synagogue Memorial Jerusalem (Hg.): "...und dies
ist die Pforte des Himmels". Synagogen in Rheinland-Pfalz und dem
Saarland. Mainz 2005. S. 68-69 (mit weiteren Literaturangaben).
|

Article from "The Encyclopedia of Jewish life Before and During the
Holocaust".
First published in 2001 by NEW
YORK UNIVERSITY PRESS; Copyright © 2001 by Yad
Vashem Jerusalem, Israel.
Albersweiler Palatinate.
Jews are first mentioned in 1529, An organized community existed by the 18th
century, reaching a peak population of 271 in 1848 with over two-thirds engaged
in trade. A Jewish public school was opened in 1855 and a synagogue was
consecrated in 1868. The Jewish population declined steadily to a figure of 32
in 1933 and 15 in 1938. Four were deported by the Nazis in 1940 and perished.

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