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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Jüdische Friedhöfe im Schwalm-Eder-Kreis (HR)
Lage: Der neue Friedhof liegt links an der Landstraße nach Großropperhausen (auf Höhe des Bahnhofes). Link: Website
der Gemeinde
Frielendorf mit Hinweis
zum Friedhof (von dieser Seite auch das Foto)
Lage: Oberhalb des Ortes (Am Sterkelsberg)
Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst auf dem Friedhof von Gemünden/Wohra beigesetzt. Ein eigener jüdischer Friedhof in Gilserberg wurde erst um 1924/25 beigesetzt. Bis 1928 wurden 12 Personen auf dem Friedhof bestattet. Es sind noch 15 Grabsteine vorhanden. Die Friedhofsfläche umfasst 7,67 ar. Lage: Link: Website
Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Falkenberg beigesetzt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde ein eigener Friedhof in Homberg angelegt. Das 1938 angelegte Verzeichnis der Grabsteine umfasst nur 14 Grabinschriften von 1812 bis 1938. Die Friedhofsfläche beträgt 7,06 ar. Lage: Link: Website
der Stadt
Homberg (Efze)
Schwalmstadt - Niedergrenzebach
Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Binsförth beigesetzt. 1867/69 wurde ein eigener Friedhof in Spangenberg angelegt. Auf ihm wurden seitdem auch die Toten der jüdischen Gemeinde Elbersdorf beigesetzt. Nach einem 1938 angelegten Gräberverzeichnis wurden 101 Grabsteine registriert, das damals älteste von Lehrer Josef Fuß (gest. 1887). Die letzte Beisetzung fand 1936 statt (Moses Katz, gest. August 1936). Die Friedhofsfläche umfasst 21,52 ar. Lage: Der Friedhof liegt nördlich der Altstadt unterhalb des Schlossberges zwischen den Straßen "Zum Schloss" und "Schöffhöfen". Link: Website der Stadt Spangenberg Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof von Falkenberg (mit Hebel) wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegt. Auf ihm fanden auch Beisetzungen von Toten aus Homberg, Wabern, Wolfhagen und Malsfeld statt. Die ältesten erhaltenen Steine sind aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Auf dem Friedhof befanden sich noch 65 Grabsteine. Die letzte Grabstätte ist von 1938.
Lage: Der jüdische Friedhof liegt nordöstlich des Ortes, etwa 200 m nördlich des christlichen Friedhofes (erreichbar über die Fortsetzung der Straße An der Lehmgrube) Link: Website
der Gemeinde Wabern Zur Geschichte des Friedhofes: Die Friedhofsfläche umfasst 7,80 ar. Den in der NS-Zeit geschändeten Friedhof musste nach 1945 die Ortsgemeinde wieder herrichten. Als letztes Mitglied der jüdischen Gemeinde Merzhausen wurde 1947 Salomo Spier beigesetzt, der aus der Deportation zurückkehrte und wenig später an den Folgen der Misshandlungen starb. Lage: An der Waldstraße hinter dem Försterhaus. Link: Website
der Gemeinde
Willingshausen
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