Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Jüdische Friedhöfe im Schwalm-Eder-Kreis (HR)  

Übersicht:

Bad Zwesten 
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Borken/Hessen 
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Borken - Haarhausen 
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Felsberg 
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Frielendorf  

Frielendorf - Großropperhausen  

Fritzlar 
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Fritzlar - Ungedanken  
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Fritzlar - Züschen 
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Gilserberg    
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Gudensberg - Obervorschütz  
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Guxhagen   
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Homberg (Efze) 

Jesberg 
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Melsungen 
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Morschen - Binsförth 
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Neukirchen/Knüllgebirge  
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Niedenstein  
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Oberaula 
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Schwalmstadt - Niedergrenzebach (Ziegenhain)  
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Schwalmstadt - Treysa 
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Spangenberg 

Wabern - Falkenberg   

Willingshausen - Merzhausen  

 

Bad Zwesten 

Bad Zwesten Friedhof 483.jpg (113329 Byte) Zum Friedhof in Bad Zwesten besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

    
   
Borken (Hessen) 

Borken Friedhof 472.jpg (95631 Byte) Zum Friedhof in Borken besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

  
   
Borken (Hessen) - Haarhausen

Haarhausen Friedhof 488.jpg (121387 Byte) Zum Friedhof in Haarhausen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

   
   
Felsberg

Felsberg Friedhof 163.jpg (132754 Byte) Zum Friedhof in Felsberg besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

  
  
Frielendorf

Frielendorf Friedhof 050.jpg (23180 Byte)Zur Geschichte der Friedhöfe: Der alte jüdische Friedhof befand sich östlich über dem Ort in der Nähe eines Bergwerkes. Da ab 1904 dort die Braunkohle nicht mehr unterirdisch, sondern im Tagbau gewonnen wurde, wurde der Friedhof geschlossen. Ein neuer Friedhof wurde im Sommer 1923 eingeweiht. Auf ihn wurden im Winter 1923/24 die Gräber des alten Friedhofes umgebettet. Ein Gedenkstein - gleichzeitig Gefallenendenkmal - trägt die folgende Inschrift: "Dieser Friedhof wurde im Sommer 1923 eingeweiht, nachdem wir unseren seitherigen an die hiesige Zeche abgeben mussten. Die Umbettung unserer teuren Verstorbenen auf diesen Friedhof geschah im Winter 1923-24".

Lage: Der neue Friedhof liegt links an der Landstraße nach Großropperhausen (auf Höhe des Bahnhofes).

Link: Website der Gemeinde Frielendorf   mit Hinweis zum Friedhof (von dieser Seite auch das Foto)
Literatur:  Arnsberg I,213f.
  

  
Frielendorf - Großropperhausen

Grossropperhausen Friedhof 050.jpg (18606 Byte)Zur Geschichte des Friedhofes: Die Friedhofsfläche umfasst 10,32 ar.

Lage: Oberhalb des Ortes (Am Sterkelsberg)


Link
: Website der Gemeinde Frielendorf   mit Hinweis zum Friedhof (von dieser Seite auch das Foto)
Literatur:  Arnsberg I,294-295.

  

 
Fritzlar 

Fritzlar Friedhof 475.jpg (114670 Byte) Zum Friedhof in Fritzlar besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

   
    
Fritzlar - Ungedanken  

Ungedanken Friedhof 475.jpg (107004 Byte) Zum Friedhof in Ungedanken besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

    
    

Fritzlar - Züschen 

Zueschen Friedhof 472.jpg (117021 Byte) Zum Friedhof in Züschen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken      

    
  

Gilserberg 

Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst auf dem Friedhof von Gemünden/Wohra beigesetzt. Ein eigener jüdischer Friedhof in Gilserberg wurde erst um 1924/25 beigesetzt. Bis 1928 wurden 12 Personen auf dem Friedhof bestattet. Es sind noch 15 Grabsteine vorhanden. Die Friedhofsfläche umfasst 7,67 ar.

Lage:  

Link: Website  
Literatur:  Arnsberg I,262-263. 

  
    

Gudensberg - Obervorschütz

Obervorschuetz Friedhof 153.jpg (111046 Byte) Zum Friedhof in Obervorschütz besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
    
   

Guxhagen

Guxhagen Friedhof 167.jpg (117518 Byte) Zum Friedhof in Guxhagen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
   

  

Homberg (Efze) 

Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Falkenberg beigesetzt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde ein eigener Friedhof in Homberg angelegt. Das 1938 angelegte Verzeichnis der Grabsteine umfasst nur 14 Grabinschriften von 1812 bis 1938. Die Friedhofsfläche beträgt 7,06 ar.

Lage:  

Link: Website der Stadt Homberg (Efze)    
Literatur:  Arnsberg I,390-391.

     
  

Jesberg 

Jesberg Friedhof 481.jpg (124673 Byte) Zum Friedhof in Jesberg besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

     
   

Melsungen 

Melsungen Friedhof 122.jpg (109541 Byte) Zum Friedhof in Melsungen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

    
   

Morschen - Binsförth 

Binsfoerth Friedhof 109.jpg (110301 Byte) Zum Friedhof in Binsförth besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

  
   

Neukirchen/Knüllgebirge 

Neukirchen Friedhof 1173.jpg (104335 Byte) Zum Friedhof in Neukirchen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken  

     
    

Niedenstein 

Niedenstein Friedhof 157.jpg (101678 Byte) Zum Friedhof in Niedenstein besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

     
   

Oberaula
 

Oberaula Friedhof 182.jpg (114258 Byte) Zum Friedhof in Oberaula besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken


    

Schwalmstadt - Niedergrenzebach 

Ziegenhain Friedhof 173.jpg (107244 Byte) Zum Friedhof in Niedergrenzebach (Ziegenhain) besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

    
  

Schwalmstadt - Treysa 

Felsberg Friedhof 163.jpg (132754 Byte) Zum Friedhof in Treysa besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

 

   
Spangenberg
 

Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Binsförth beigesetzt. 1867/69 wurde ein eigener Friedhof in Spangenberg angelegt. Auf ihm wurden seitdem auch die Toten der jüdischen Gemeinde Elbersdorf beigesetzt. Nach einem 1938 angelegten Gräberverzeichnis wurden 101 Grabsteine registriert, das damals älteste von Lehrer Josef Fuß (gest. 1887). Die letzte Beisetzung fand 1936 statt (Moses Katz, gest. August 1936). Die Friedhofsfläche umfasst 21,52 ar. 

Lage:  Der Friedhof liegt nördlich der Altstadt unterhalb des Schlossberges zwischen den Straßen "Zum Schloss" und "Schöffhöfen".

Link: Website der Stadt Spangenberg     
Literatur:  Arnsberg I,61, II,262-264.  Jechiel Ogdan / Dieter Vaupel: Sie werden immer weniger. 2004. Überarbeitete Auflage 2012. 
In diesem Buch findet sich auch eine Dokumentation des Friedhofes (Gräberliste S. 51-53). 

     
    
Wabern - Falkenberg  

Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof von Falkenberg (mit Hebel) wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegt. Auf ihm fanden auch Beisetzungen von Toten aus Homberg, Wabern, Wolfhagen und Malsfeld statt. Die ältesten erhaltenen Steine sind aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Auf dem Friedhof befanden sich noch 65 Grabsteine. Die letzte Grabstätte ist von 1938.

Hinweis: Nach dem Verzeichnis der durch die "Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen" bearbeiteten hessischen Friedhöfe ergibt sich für den Friedhof in Falkenberg die Zahl von 65 vorhandenen Grabsteinen aus der festgestellten Belegzeit von 1754 bis 1938. Siehe landesgeschichtliches Informationssystem Hessen - Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen und Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde in Marburg: Dokumentation der jüdischen Friedhöfe in Hessen - Online zugänglich 

Lage:  Der jüdische Friedhof liegt nordöstlich des Ortes, etwa 200 m nördlich des christlichen Friedhofes (erreichbar über die Fortsetzung der Straße An der Lehmgrube)

Link: Website der Gemeinde Wabern     
Literatur:  Arnsberg I S. 172-173.    

      
     
Willingshausen - Merzhausen  

Zur Geschichte des Friedhofes: Die Friedhofsfläche umfasst 7,80 ar. Den in der NS-Zeit geschändeten Friedhof musste nach 1945 die Ortsgemeinde wieder herrichten. Als letztes Mitglied der jüdischen Gemeinde Merzhausen wurde 1947 Salomo Spier beigesetzt, der aus der Deportation zurückkehrte und wenig später an den Folgen der Misshandlungen starb. 

Lage:  An der Waldstraße hinter dem Försterhaus.  

Link: Website der Gemeinde Willingshausen 
Literatur:  Arnsberg II,71-73. 

   

  

Allgemeine Links:

Jüdische Friedhöfe im Regierungspräsidium Kassel (Seiten des Regierungspräsidiums)

 

 

 

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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 26. Januar 2012