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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Höchstenbach (VG
Hachenburg, Westerwaldkreis) Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde In Höchstenbach bestand eine kleine jüdische Gemeinde,
seit Mitte des 19. Jahrhunderts als Filialgemeinde zu Hachenburg
(1853 offiziell angeschlossen: damals Antrag auf Zusammenlegung der
Kultusgemeinden Höchstenbach, Kirburg und Kroppach
zur Kultusgemeinde Hachenburg). Erstmals werden im 18. Jahrhundert jüdische
Einwohner in Höchstenbach genannt: sowohl in der ersten Hälfte des 18.
Jahrhunderts wie auch 1777 sind zwei jüdische Einwohner (oder Familien) am Ort,
1789 sind es vier. Von den in Höchstenbach geborenen und/oder längere Zeit am Ort
wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Hedwig Bär geb. Rosenberg
(1901), Bertha Herz geb. Rosenberg (1866), Emilie Hirschberg geb. Rosenberg
(1860), Ernestine Rosenberg geb. Leib (1875), Ferdinand
Rosenberg (1868).
Links:
Literatur:
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