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Wettesingen (Gemeinde
Breuna, Kreis Kassel)
Jüdischer Friedhof von Herlinghausen (Stadt Warburg, Westfalen)
Zur Geschichte des Friedhofes
Der auf der Gemarkung Wettesingen
befindliche jüdische Friedhof war Begräbnisplatz für die jüdische Gemeinde
in Herlinghausen (Stadt Warburg, Westfalen). Die in Wettesingen lebenden Juden wurden
auf dem Friedhof in Breuna beigesetzt.
Der Friedhof der Gemeinde Herlinghausen wurde Mitte des 19. Jahrhunderts auf
Gemarkung Wettesingen angelegt. Die lesbaren Datierungen
reichen von 1869 bis 1913. Auf dem Friedhof ist ein Gedenkstein vorhanden
"Zum Gedenken der hier ruhenden Jüdischen Bürger aus Herlinghausen".
Die Friedhofsfläche beträgt nach unterschiedlichen Angaben der Behörden 9,20
ar (Arnsberg, Regierungspräsidium) oder 3,16 ar (Gemeinde). Die
unterschiedlichen Angaben ergeben sich vermutlich dadurch, dass nur 3,16 ar des
Friedhofsgeländes von einem Zaun umgeben sind - in diesem Bereich sind einige
Grabsteine erhalten.
Lage des Friedhofes
Der Friedhof liegt zwischen Herlinghausen und Wettesingen, noch
etwa 2 km von Wettesingen entfernt. Er ist erreichbar über einen Feldweg, der
von der Bundesstrasse B 7 abgeht.
Fotos
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum: 16.6.2008)
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Blick auf den Friedhof - vom
Fußweg von der B 7 kommend |
Das Eingangstor |
Hinweistafel
zu
den
Öffnungszeiten |
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| Blick über den Friedhof vom
Eingangstor |
Ansichten des
Friedhofes von Osten her in Richtung Eingangstor |
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Grabstein für Matthias
Gans
(1820-1892) |
Grabstein für Mathilde geb.
Abel,
Ehefrau von Heinemann Kaiser, gest.
Erew Pessach 5626 (=30. März
1866) |
Grabstein für Frau Juda
Kaiser
geb. Heinemann, gest. 25.12.1869
mit 72 Jahren |
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Grabstein für Dina
Feldheim
(1840-1899) |
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Gedenkstein: "Zum
Gedenken an die
hier ruhenden Jüdischen Bürger
aus Herlingshausen" |
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