|
Eingangsseite
Aktuelle Informationen
Jahrestagungen von Alemannia
Judaica
Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft
Jüdische Friedhöfe
(Frühere und
bestehende) Synagogen
Übersicht:
Jüdische Kulturdenkmale in der Region
Bestehende
jüdische Gemeinden in der Region
Jüdische
Museen
FORSCHUNGS-
PROJEKTE
Literatur
und Presseartikel
Adressliste
Digitale
Postkarten
Links
| |
zurück zur Übersicht "Synagogen in der Region"
zu den Synagogen in
Baden-Württemberg
Odenheim (Gemeinde Östringen, Landkreis
Karlsruhe)
Jüdische Geschichte / Betsaal/Synagoge
Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
In dem bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zum Stift
Odenheim gehörenden gleichnamigen Ort bestand eine jüdische Gemeinde bis zu
ihrer Auflösung am 1. April 1937 (s.u. CV-Zeitung 1.4.1937). Ihre Entstehung geht in die Zeit des
17. Jahrhunderts zurück. Erstmals wird 1629 Jud Joseph genannt, er war
Mitbegründer des jüdischen Friedhofes in
Oberöwisheim. In den Vogtgerichtsprotokollen von 1670 und 1673
werden bereits mehrere jüdische Familien am Ort genannt (Angaben nach Klaus
Meyer, Esens): 1670 sieben Familien: Isaac Schultheiß (gemeint der
"Judenschultheiß" bzw. Vorsteher der jüdischen Gemeinde), Schmuel,
Koppel, Nathan, Jost, Seeligmann, Joseph Meyer, 1673 acht Familien: Isaac Schultheiß Sel (Sel
vermutlich Abkürzung für gestorben), Schmuel, Koppel, Nathan, Joseph, Mayer,
Roth Judt, Seeligmann. 1683 waren es wieder sieben Familien. 1691 werden in Hilsbach zwei aus Odenheim geflüchtete
Juden genannt.
Im 18. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen
Einwohner wie folgt: 1701 neun Familien, 1720 12 Familien, 1731 57 jüdische
Einwohner, 1733 61, 1746 35, 1762 zehn jüdische Familien, 1788 36 jüdische
Einwohner, 1802 neun jüdische Familien. Die zehn im Jahre 1737 genannten
jüdischen Familien besaßen zusammen neun ganze und zwei halbe Häuser, dazu
22,5 Ruten Krautgärten, 5 Ruten Wiesen und Grasgärten, 1 Viertel Wiesen und 1
Viertel Ackerfläche.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner
wie folgt: 1825 75 jüdische Einwohner (4,3 % von 1.759 Einwohnern), um 1864
höchste Zahl jüdischer
Einwohner mit 156 Personen, 1871 125, 1875 106 (4,7 % von insgesamt
2.241), 1887 87, 1891 78, 1900 72, 1910 61 jüdische Einwohner (2,4 % von 2.530).
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde einen Betsaal
beziehungsweise eine Synagoge (s.u.), eine Religionsschule (in der
'Judenschule', dem späteren Lehrerzimmer der Volksschule des Ortes) sowie ein
rituelles Bad. Die Toten der Gemeinde wurden im bereits genannten jüdischen Friedhof
in Oberöwisheim beigesetzt. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde
war ein Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war. Im
Ortssippenbuch Odenheim (s. Lit.= werden für die Zeit der ersten Hälfte/Mitte des 19.
Jahrhundert die folgenden Lehrer / Vorsänger genannt (nach Angaben von Klaus
Meyer, Esens; in alphabetischer, nicht chronologischer Reihenfolge!):
1. Abraham Koppel Brand, geb. um 1795, gest. 14.10.1867, verh. mit Rebekka Bruchsaler aus Odenheim
2. Hajum (Heinrich) Brand, Religionslehrer u. Vorsänger (1851) in Bauerbach,
geb. 21.01.1824, verh. mit Beßle (Babette) Basinger, geb. in Bauerbach
3. [beim Tod der Witwe angegeben:] Mendel Durlacher, verh. vor 1853 in Odenheim
mit Regine Zimmern, gest. 26.11.1853 als Witwe
4. David Keller, Lehrer u. Vorsänger (1845 - 1849) in Odenheim, verh. mit Karoline Freund
5. Ascher Koch, Vorsänger und Religionslehrer (1850 - 1855), verh. mit Sarah Sophie Weil
6. Baruch Meier, Lehrer und Vorsänger, geb. ca. 1755, gest. 26.06.1835 1.
verh. mit Jette Deuchel, 2. verh. mit Magdalena Rothschild.
Bereits im 18. Jahrhundert wird ein Rabbiner am Ort genannt: 1712 tritt Rabbiner
Faist sein Amt an, das er auch 1740 noch inne hatte. Um
1810 wird Rabbiner Abraham Ellinger genannt. 1827 wurde die
Gemeinde dem Rabbinatsbezirk Bruchsal zugeteilt.
Die jüdischen
Familien verdienten ihren Lebensunterhalt zunächst vor allem als Viehhändler.
Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gab es Zigarrenfabriken jüdischer
Unternehmer am Ort, mehrere Metzgereien und andere Läden / Geschäfte /
Handlungen, aber auch einen Schuhmacher und einen jüdischen Wirt
(Schwanenwirt).
Im Ersten Weltkrieg fiel aus der jüdischen Gemeinde: Gefreiter Hermann (Harry)
Freund (geb. 14.7.1893 in Odenheim, gef. 20.1.1915).
Um 1924, als noch etwa 40 Personen zur jüdischen Gemeinde gehörten (1,6
% von insgesamt etwa 2.500 Einwohner), waren die Gemeindevorsteher Albert
Freund, Isidor Odenheimer und Adolf Flegenheimer. Damals gab es in der Gemeinde
noch ein schulpflichtiges jüdisches Kind, das seinen Religionsunterricht durch
Lehrer Moritz David (Untergrombach) erhielt. 1932 waren die
Gemeindevorsteher weiterhin Albert Freund (1. Vors.) und Isidor Odenheimer (2.
Vors.). Als Schochet war in der Gemeinde Elias Schocmann tätig. Zur jüdischen
Gemeinde Odenheim gehörten inzwischen (seit der Auflösung der dortigen
Gemeinde 1921) die noch in Menzingen
lebenden jüdischen Personen (1932 noch 6). An jüdischen Vereinen
bestand insbesondere der Wohltätigkeitsverein Chefro. Im Schuljahr
1931/32 gab es zwei schulpflichtige jüdische Kinder in der Gemeinde, die
Religionsunterricht erhielten.
Um 1933 gehörten jüdischen Familien noch die folgenden Gewerbebetriebe:
der Schuh- und Kohlenhandel Siegmund/Helene Brandt, die Zigarrenfabrik Adolf
Flegenheimer, das Manufakturwarengeschäft Isidor und Julius Odenheimer, das Textil- und Manufakturwarengeschäft Fritz
Levy und die Geschirrhandlung Leopold Mannheimer.
1933 lebten noch 20 jüdische Personen in Odenheim. Alsbald waren sie
Ziel von Aktionen von Mitgliedern der NSDAP. Zwischen 1935 und 1937 mussten alle
jüdischen Gewerbebetriebe verkauft beziehungsweise "arisiert" werden.
Die meisten der jüdischen Einwohner konnten noch emigrieren (acht in die USA,
vier nach Frankreich, einer nach Argentinien), sodass beim Novemberpogrom 1938
nur noch fünf jüdische Personen am Ort waren. Die letzten vier wurden am 22.
Oktober 1940 in das KZ Gurs in Südfrankreich deportiert. Die vier nach Frankreich emigrierten
jüdischen Odenheimer wurden 1943/44 von der Gestapo verhaftet und nach
Auschwitz verschleppt. Dort wurden drei ermordet, der vierte im Frühjahr 1945
im KZ Buchenwald.
Von den in Odenheim geborenen und/oder längere Zeit am Ort
wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Augusta Auerbacher geb.
Rosenfeld (1893), Bernhard Buttenwieser (1872), Sofie Erlebacher geb.
Flegenheimer (1868), Moses Flegenheimer (1869), Betty Fuchs (1890), Bertha Götz
geb. Mannheimer (1915), Justine Hilb geb. Buttenwieser (1863), Mina Lindauer
geb. Basnizki (1887), Bernhard Mannheimer (1904), Irene Klara Mannheimer (1926),
Leopold Mannheimer (1862), Max Mannheimer (1892), Regina Mannheimer geb. Emrich
(1868), Flora Neuberger geb. Rabinowitz (1914), Isidor Odenheimer (1883), Josef
Julius Odenheimer (1881), Sigmund Odenheimer (1886), Auguste Palm geb.
Flegenheimer (1864), Mathilde Rothschild geb. Buttenwieser
(1875).
Weitere Erinnerungen am Ort: Ein Flurname "Moschebuckel" gegenüber dem Ortsfriedhof erinnert an einen
ehemaligen Besitzer Moses Flegenheimer (19. Jahrhundert). Das noch heute bestehende
Siegfriedsbrunnendenkmal in Odenheim geht auf eine Stiftung von Siegmund
(Simon) Odenheimer aus dem Jahr 1932 zurück. Odenheimer stiftete den Brunnen
zur Erinnerung an die Nibelungensage und den Mord Hagens an Siegfried sowie zum
Gedenken an seine Verlobung.
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde
Aus der Geschichte der
jüdischen Lehrer
Hinweis auf Rabbiner Abraham Ellinger in Odenheim (um
1810)
(Anm. einen ersten Hinweis auf Rabbiner Ellinger in Odenheim erhielt der
Webmaster von Klaus W. Meyer, Esens)
Mit
Abraham Ellinger hatte die jüdische Gemeinde noch um 1810 einen eigenen
Rabbiner; bereits von 1712 bis 1740 wird ein Rabbiner Faist genant. An
Rabbiner Ellinger erinnern u.a. Eintragungen in den israelitischen
Familienregistern Odenheims (HStA Stgt J 386 Bü. 458, Link).
Die Abbildung links zeigt den von Abraham Ellinger vorgenommenen Eintrag
der Geburt seines Sohnes Mayer am 25. Dezember 1811. Als Zeugen werden die
"hiesigen Schutzjuden" Löb und Mendel Manheimer (Mannheimer)
genannt.
|
Ausschreibungen der Stelle des Religionslehrers / Vorbeters / Schochet 1885 /
1890 / 1893 / 1901 / 1903 / 1904 / 1909
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. September 1885:
"Die mit 600 Mark festem Gehalt und 300 Mark Nebeneinnahme verbundene
Stelle eines Religionslehrers, Kantors und Schächters in Odenheim
soll baldigst wiederbesetzt werden.
Meldungen und Zeugnisse in beglaubigter Abschrift sind an die
unterzeichnete Stelle zu senden. Bruchsal, den 1. September 1885. Die
Bezirkssynagoge." |
| |
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 8. Mai 1890:
"Die mit einem festen Gehalte von 600 Mark und Nebeneinkommen im
Betrage von 400 Mark verbundene Stelle eines Religionslehrers, Kantors und
Schächters in Odenheim soll baldigst wieder besetzt werden. Mit
derselben wird wahrscheinlich wie bisher die Erteilung des
Religionsunterrichts in der Gemeinde Münzesheim verbunden sein. Meldungen
mit Zeugnissen in beglaubigter Abschrift sind zu richten an die Bezirks-Synagoge
in Bruchsal." |
| |
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 26. Oktober 1893:
"Die mit einer festen Einnahme von 600 Mark und Nebeneinnahmen in
ungefähr gleichem Betrage verbundene Stelle eines Religionslehrers,
Vorsängers und Schächters in Odenheim soll baldigst wieder
besetzt werden. Meldungen und Zeugnisse in Abschrift, die nicht
zurückgesandt zu werden brauchen, sind zu senden an die Bezirks-Synagoge
in Bruchsal." |
| |
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. Februar 1901:
"Die Religionsschulstelle Odenheim ist baldigst zu besetzen.
Fixum 700 Mark. Nebeneinnahmen ca. 200-300 Mark. Bewerbungen an die
Bezirkssynagoge
Bruchsal: Dr. Doctor." |
| |
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit"
vom 19. Dezember 1901: "Die mit dem Vorbeter- und Schächterdienst
verbundenen Religionsschulstellen zu Mingolsheim
mit einem Fixum von 800 Mark und zu Odenheim mit 700 Mark Fixum,
jede mit ca. 2-300 Mark Nebeneinnahmen, sind bei Aussicht auf
Gehaltserhöhung und Pensionsberichtigung baldigst zu besetzen.
Unverheiratete, seminaristisch gebildete Bewerber bevorzugt. Bewerbungen
an die Bezirkssynagoge Bruchsal: Dr. Doctor." |
| |
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. Januar 1903:
"Die mit Vorsänger- und Schächterdienst verbundene Religionsschulstelle
in Odenheim, Gehalt 700 Mark, freie Wohnung und etwa 300 Mark
Nebengefälle, ist baldigst zu besetzen. Meldungen an die Bezirkssynagoge
Bruchsal: Dr. Doctor." |
| |
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 21. September 1903:
"Die mit Vorsänger- und Schächterdienst verbundene Religionsschulstelle
in Odenheim ist baldigst zu besetzen. Gehalt 7-800 Mark,
Nebeneinnahmen 2-300 Mark. Pensionsberechtigung in Aussicht gestellt.
Meldungen an die Bezirkssynagogen Bruchsal: Rabbiner Dr. Doctor." |
| |
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 4. Januar 1904:
"Die mit dem Vorbeter- und Schächterdienst verbundene Religionsschulstelle
Odenheim ist baldigst zu besetzen. Fixum 7-800 Mark. Nebeneinnahmen 3-400
Mark. Aussicht auf Pensionsberechtigung. Meldungen mit beglaubigten
Zeugnisabschriften an die Bezirkssynagoge Bruchsal: Dr. Doctor." |
| |
Anzeige
im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 8. Januar 1904:
"Odenheim in Baden. Religionsschulstelle, verbunden mit
Vorbeter- und Schächterdienst per bald. Fixum 7-800 Mark, Nebeneinnahmen
3-400 Mark. Meldungen zu richten an Herrn Dr. Doctor, Bruchsal." |
| |
Anzeige
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. Juli 1909:
"Die Stelle eines Religionslehrers, Kantors und Schächters in
Odenheim soll besetzt werden. Das feste Gehalt beträgt 900 Mark, die
Nebeneinkünfte 500 Mark bei freier Wohnung. Gelegenheit zu weiterer
Nebenbeschäftigung bietet sich am Orte. Meldungen mit Zeugnisabschriften
wolle man an den Unterzeichneten richten.
Bruchsal, 21. Juli 1909.
Dr. M. Eschelbacher, Bezirksrabbiner." |
Publikation des Lehrers (?) Ch. Rabbinowicz (1909)
Buchvorstellung
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. Januar 1909: Text wird
nicht ausgeschrieben, da kein direkter Bezug zur jüdischen Geschichte in
Odenheim besteht.
|
Auflösung
der jüdischen Gemeinde (1937)
Artikel in der "CV-Zeitung" (Zeitung des Central-Vereins) vom 1.
April 1937: "Baden. Der Oberrat der Israeliten Badens gibt bekannt,
dass mit Genehmigung des Staatsministeriums und des Synodalausschusses die
israelitischen Gemeinden in Oestringen, Eberstadt und Odenheim aufgelöst
und die noch verbleibenden Mitglieder anderen Gemeinden zugeteilt werden.
Die Religionsgemeinden Heidelberg und Rohrbach sind zu einer Gemeinde mit
der Bezeichnung Israelitische Religionsgemeinde Heidelberg mit Wirkung vom
1. April 1937 vereinigt worden." |
Zur Geschichte des Betsaales / der Synagoge
Bereits im 17./18. Jahrhundert hatten
die (1762 zehn) jüdischen Familien eine Synagoge bzw. einen Betsaal eingerichtet.
Genannt wird eine "Judenschule" kurz nach 1700.
Im 19.
Jahrhundert konnte eine Synagoge
in der ehemaligen Klosterkirche in der Klostergasse eingerichtet werden.
Über die Geschichte dieser ehemaligen Klosterkirche während der Zeit
als Synagoge ist auf Grund der nur wenigen vorliegenden Quellen nicht mehr viel
bekannt. Bereits in den 1920er-Jahren war es für die klein gewordene Gemeinde
immer schwieriger, die zu den Gottesdiensten notwendige Zehnzahl der Männer
zusammen zu bekommen. Nachdem die Klosterkirche spätestens nach Auflösung der
jüdischen Gemeinde Anfang 1937 nicht mehr genutzt wurde, ist sie auf Grund
ihres baufälligen Zustandes 1940 abgerissen worden.
1988 wurde auf dem Grundstück Untere Klostergasse
20 ein Gedenkstein zur Erinnerung an die ehemalige Synagoge aufgestellt.
Fotos
Historische Fotos:
|
Historische Fotos sind nicht bekannt,
Hinweise bitte an den
Webmaster von "Alemannia Judaica",
E-Mail-Adresse siehe Eingangsseite |
Fotos nach 1945/Gegenwart:
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 18.11.2004)
 |
|
|
| Standort der ehemaligen
Synagoge |
Gedenkstein/-tafel für die ehemalige Synagoge in Odenheim |
Links und Literatur
Links:
Literatur:

vorherige Synagoge zur ersten Synagoge nächste Synagoge
|