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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Die jüdischen Friedhöfe im Main-Kinzig-Kreis (MKK) mit Hanau (HU) - Seite 1 Übersicht:
Bad Soden - Salmünster - Eckardroth Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegt (ältester erhaltener Stein von 1747). Er war zentraler Friedhof für die umliegenden Gemeinden Eckardroth mit Romsthal, Salmünster (bis zur Anlegung eines eigenen Friedhofes 1923), Ulmbach und anderen Orten. Der Friedhof wurde am 16. April 1940 aufgelassen und von der politischen Gemeinde Eckardroth an einen Privatmann verkauft mit dem ausdrücklichen Recht, die Grabsteine zu entfernen und zu verwerten. Der neue Besitzer ließ den Friedhof nicht abräumen und bewahrte ihn vor der Zerstörung. Es sind 159 Gräber erhalten.
Lage: Der Friedhof liegt am Ortsausgang auf der linken Seite, verdeckt durch Bäume und Häuser und
umgeben von dem Fluss Salz inmitten des Ortes. Er ist nur durch einen Pfad
zwischen den Häusern zu erreichen.
Links: Website
der Stadt Bad Soden-Salmünster Zur
Seite über die jüdische Geschichte in Eckardroth
Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof wurde in der NS-Zeit zerstört und abgeräumt. Nach 1945 konnten
nur drei Grabsteine wieder aufgestellt werden, von denen zwei ohne Schrifttafeln
sind. Lesbar ist nur der Grabstein von Lina Hecht (gest. 1933). Die
Friedhofsfläche umfasst 4,76 ar. Fotos:
Links: Website
der Gemeinde
Gründau
Hanau - Steinheim am Main (Groß-Steinheim)
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