|
Eingangsseite
Aktuelle Informationen
Jahrestagungen von Alemannia
Judaica
Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft
Jüdische Friedhöfe
(Frühere und
bestehende) Synagogen
Übersicht:
Jüdische Kulturdenkmale in der Region
Bestehende
jüdische Gemeinden in der Region
Jüdische
Museen
FORSCHUNGS-
PROJEKTE
Literatur
und Presseartikel
Adressliste
Digitale
Postkarten
Links
| |
zurück zur Übersicht "Synagogen in der Region"
zu den Synagogen in
Baden-Württemberg
Sigmaringen (Kreisstadt)
Jüdische Geschichte
Übersicht:
Zur jüdischen
Geschichte in Sigmaringen
In Sigmaringen bestand zu keiner Zeit eine jüdische Gemeinde.
Im 19./20. Jahrhundert ließen sich nur einzelne jüdische Personen / Familien
in der Stadt nieder.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie
folgt: 1875 drei jüdische Einwohner, 1895 acht, 1905 elf, 1925 acht, 1933 neun.
Nach 1933 sind noch weitere Personen für einige Zeit nach Sigmaringen zugezogen
(siehe Aufstellung unten).
Der erste bekannte Name eines aus Sigmaringen stammenden Juden ist
möglicherweise der von Morris Newburger (vermutlich zunächst Neuburger, geb.
1834 in Sigmaringen, gest. 1917 in den USA), der nach seiner Auswanderung
Bankier in den USA war und die bekannte Buchgemeinschaft "Jewish
Publication Society of America" begründet.
(Angabe nach Siegmund Kaznelson (Hrsg.): Juden im deutschen Kulturbereich 1962
S. 973; diese Angabe konnte vom Webmaster nicht überprüft werden,
möglicherweise bezieht sich 'Sigmaringen' auf das 'Fürstentum
Hohenzollern-Sigmaringen' und damit eher auf Haigerloch).
1907 bis 1938 lebte die Familie des Kaufmanns und Fabrikanten Siegfried Frank
in der Karlstraße 31 (hier auch 1933 bis 1938 die Familie des Apothekers
Gustav Rieser). Siegfried Frank betrieb zunächst die Löwenbrauerei in Laiz
und später das Hofbräuhaus in der Karlstraße. Dazu betrieb er ein
Immobiliengeschäft, das er 1933 aufgeben musste. Dazu waren der Handelsmann
Siegfried Rödelsheimer (Josefstraße 6, Burgstraße 2, Adlerstraße 1) 1926
bis 1936 und der Kaufmann Samuel Laufer (Bittelschiesser Straße 5) bis
1935 in der Stadt.
1933 beziehungsweise danach lebten folgende jüdischen Personen in
Sigmaringen:
- Siegfried Frank (geb. 1879 in Buttenhausen, seit 1907 in Sigmaringen
(siehe oben), im November 1938 nach Amsterdam verzogen, von dort aus nach
Louisville/Kentucky, USA emigriert, gest, im März 1943 in den USA)
- Emma Frank geb. Rieser (geb. 1887 in Ichenhausen, verheiratet seit Mai
1909 mit Siegfried Frank; November 1938 nach Amsterdam, von dort aus nach
Louisville/Kentucky, USA emigriert, kam in den 1950er-Jahren einige Zeit nach
Sigmaringen zurück; gest. 1980 in den USA)
- Kurt Frank (geb. 1911 in Sigmaringen, studierte 1930 bis 1933 Jura in
München; 1935 nach Augsburg verzogen, vermutlich 1936 in die USA emigriert)
- Lisa Mathilde (Hilda) Frank (geb. 1918 in Sigmaringen, besuchte 1938 bis
1935 das staatliche Gymnasium in Sigmaringen, wurde als einzige jüdische
Schülerin aus der Schule 1935 'herausgeekelt'; 1935 bis 1937 Ausbildung in
Heilgymnastik und Massage im Institut der Alice Bloch in Stuttgart, im Mai 1937
nach Sigmaringen zurückgekommen und 1938 mit den Eltern emigriert; verheiratet
mit Julius Heymann, lebt noch in den USA [2010])
- Anna Frank geb. Rieser (Schwester von Emma Frank, geb. 1889 in
Ichenhausen, heiratete 1912 nach Sigmaringen (siehe Verlobungsanzeige unten), im Mai 1938 nach Brooklyn, NY USA
emigriert, gest. vermutlich 1968); Anna Frank war verheiratet mit Karl Frank
(geb. 1882, Schwerkriegsversehrter, der 1932 an den Folgen der Kriegsverletzung
starb).
- Lina Rieser (geb. 1892 in Ichenhausen, Haushälterin bei Familie Frank;
im November 1933 von Nürnberg nach Sigmaringen zugezogen, mit der Familie
Siegfried Frank in die USA emigriert)
- Gustav Rieser (geb. 1882 in Ichenhausen, Apotheker; Inhaber der Sternapotheke
in Nürnberg, die er im Oktober 1933 zwangsverkaufen musste; im November 1933
von Nürnberg nach Sigmaringen zugezogen, mit der Familie Siegfried Frank in die
USA emigriert)
- Helmut (oder Wilhelm?) Rieser (geb. 1914 in Nürnberg, Sohn von Gustav
Rieser, im August 1933 von Nürnberg nach Sigmaringen zugezogen; im Februar nach
Barcelona / Spanien, dann nach Italien usw. emigriert, später in die
USA)
- Werner Frank (geb. 1913 in Sigmaringen, Sohn von Karl Frank und Anna
geb. Rieser s.o.; 1932 nach Augsburg verzogen zu einer Ausbildung bei Gebr.
Landauer, Augsburg, im Januar 1935 zurück nach Sigmaringen, im März 1935 in
die USA emigriert, die Mutter folgte im Mai 1938)
- Samuel Laufer (geb. 1900 in Wisoko-Litowsk, polnischer Staatsangehöriger,
Kaufmann, 1935 nach Gelsenkirchen, Wannerstraße 31 verzogen)
- Siegfried Rödelsheimer (geb. 1883 in Baisingen, Händler; lebte 1926
bis 1936 in Sigmaringen, im Mai 1936 nach Pforzheim verzogen, am 27. Juni 1938
in das KZ Dachau verschleppt, am 23. September 1938 in das KZ Buchenwald, wo er
am 18. Dezember 1938 umgekommen ist)
- Trude Wiehr geb. Segall (geb. 1879 in Gr. Lonk, Hausfrau, von Geburt
jüdisch, dann evangelisch; verh. mit dem Bezirks-Zollkommissar Kurt Wiehr in
Sigmaringen, Karlstraße 40, 1938 nach Stuttgart-Sillenbuch verzogen).
- Benjamin Bezger (geb. 1904 in Polen, poln. Staatsangehörigkeit; war als
Reisender und Vertreter für Firma Raab, Versandgeschäft für Leinen und
Wäsche in Sigmaringen tätig; im Juni 1933 zurück nach Polen, in September
1934 nach Palästina ausgewandert).
Von den in Sigmaringen geborenen und/oder
längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Flora Katz geb.
Neckarsulmer (geb. 1887 in Buttenhausen, war verheiratet in Haigerloch, seit
1934 in der Nervenabteilung der Landesanstalt Sigmaringen untergebracht,
ermordet 1940 in Grafeneck), Siegfried Rödelsheimer (umgekommen im KZ
Buchenwald 1938)
Berichte zur
jüdischen Geschichte in der Stadt
| In jüdischen Periodika des 19./20.
Jahrhunderts wurden noch keine Berichte zur jüdischen Geschichte in
Sigmaringen gefunden. |
Anzeigen
Verlobungsanzeige von Anna Rieser und Karl Kahn (1912)
Mitteilung im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt"
vom 2. August 1912: "Verlobte. Anna Rieser, Ichenhausen
mit Karl Frank, Sigmaringen. - ..." |
Todesanzeige für Siegfried Frank (geb. 1943 in den
USA)
Anzeige
in der amerikanisch-jüdischen Exilszeitschrift "Der Aufbau" vom
30. April 1943:
"Am 9. März starb an den Folgen einer Operation mein geliebter Mann,
unser guter Vater und Großvater
Siegfried Frank (früher Sigmaringen).
In tiefer Trauer:
Emma Frank geb. Rieser,
Kurt Frank und Familien,
Julius und Mady Heymann geb. Frank.
1109 Eastern Parkway, Louuisville,
Ky." |
Fotos
| Fotos zur
jüdischen Geschichte in Sigmaringen liegen noch keine vor. |
|
| |
|
|
Erinnerungsarbeit
vor Ort - einzelne Berichte
| 2010/11:
Vorträge von Kreisarchivar Edwin Weber über die
Geschichte der jüdischen Familie Frank |
Artikel aus der Website des Landkreises Sigmaringen über den Vortrag von Kreisarchivar Weber (Quelle):
'Vortrag 'Geraubte Heimat' wird wiederholt
Inzigkofen. Unter dem Titel 'geraubte Heimat' stellt Kreisarchivar Dr. Edwin Ernst Weber am kommenden Dienstag, 1. Februar 2011, 19.30 Uhr, im Kapitelsaal des ehemaligen Klosters Inzigkofen das bittere Schicksal der jüdischen Familie Frank aus Sigmaringen in der NS-Zeit vor. Die bewegende Familiengeschichte in einer Zeit des Unrechts und der Gewalt wurde als Beitrag zum Kulturschwerpunkt
'Migration und Integration im Landkreis Sigmaringen' Ende 2010 mit großem Publikumsinteresse erstmals in Sigmaringen vorgestellt und nun auf Einladung des Inzigkofer Bildungswerks wiederholt. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Arbeit des Bildungswerks sind willkommen.
Die ursprünglich aus Buttenhausen bei Münsingen stammende Familie Frank ist vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis 1938 rund ein halbes Jahrhundert zunächst in Laiz und sodann in Sigmaringen ansässig und hier zunächst im Brauereiwesen und sodann in der Möbelherstellung, im Autohandel sowie im Immobiliengeschäft unternehmerisch tätig. Die Brauereiinhaber Sigmund und Gustav Frank und in der Folge die Fabrikanten Siegfried und Karl Frank sind angesehene Angehörige der Sigmaringer Bürgerschaft, ihre Kinder besuchen als einzige Juden das damalige Staatliche Gymnasium. Der Vortrag schildert, wie die Familie in den 1930er Jahren unter dem Einfluss der nationalsozialistischen Rassenpolitik ihr soziales Netz verliert und in der Stadtgesellschaft isoliert wird, ihrer wirtschaftlichen Existenzgrundlagen beraubt und ausgeplündert wird und schließlich mit massiven Repressionen und Gewalt aus ihrer hohenzollerischen Heimat vertrieben und in die Emigration gezwungen wird. Der Kreisarchivar beleuchtet damit anhand auch vieler Bilddokumente ein bedrückendes Kapitel der Sigmaringer Stadt- und hohenzollerischen Landesgeschichte.'" |
| |
| Februar 2011:
An die jüdische Familie Frank sollen 'Stolpersteine'
erinnern |
Artikel von Christoph Wartenberg in der 'Schwäbischen
Zeitung' vom 1. Februar 2011 (Artikel):
'Gedenken: Stolperstein soll an Franks erinnern
Kunstaktion von Gunter Demnig würdigt europaweit Verfolgte des Nazi-Regimes.
SiGMARINGEN. Ende vergangenen Jahres hat Kreisarchivar Edwin Weber in einem Vortrag über das Schicksal der jüdischen Familie Frank aus Sigmaringen berichtet, die von den Nazis vertrieben wurde. Nun hat die SPD-Fraktion im Stadtrat beantragt, in Erinnerung an die Franks in Sigmaringen einen so genannten Stolperstein zu verlegen.
Der Antrag wurde zur Kenntnis genommen und soll nun im Bauausschuss weiter beraten werden. Bürgermeister Thomas Schärer regte in diesem Zusammenhang an, bei den Franks, die in die USA emigriert waren, nachzufragen, ob ein solcher Stein von ihnen überhaupt gewünscht wird.
Die Aktion Stolpersteine wurde Mitte der 90-er-Jahre konzipiert und wird seit dem Jahr 2000 offiziell betrieben. In zahlreichen Städten in ganz Deutschland wurden schon Stolpersteine verlegt. Aber auch im ehemals von deutschen Truppen besetzten Europa finden sich inzwischen Stolpersteine, so zum Beispiel in den Niederlanden, in Budapest oder als jüngstes Beispiel in Rom. Sie sollen an all jene Menschen erinnern, die Opfer der Verfolgung durch die Nationalsozialisten wurden. Auch in der Region gibt es bereits
Stolpersteine, so zum Beispiel in Pfullendorf und Ravensburg.
Die Stolpersteine mit einer Kantenlänge von knapp zehn Zentimetern sind messingfarben und erinnern an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, der Zigeuner und anderer Verfolgte wie Homosexuelle, politisch Andersdenkende, Zeugen Jehovas und Euthanasieopfer. Die Steine werden vom Künstler selbst verlegt.
Angesehene Bürger. In Sigmaringen gab es vor dem Krieg keine jüdische Gemeinde, wie in anderen baden-württembergischen Städten. Die Familie Frank gehörte zu den angesehenen, wohlhabenden Bürgern der Stadt, die zunächst die Löwenbrauerei in Laiz und später das Hofbräuhaus in der der Karlstraße betrieben. Später verdienten sie mit dem Handel ihr Geld. Sie zählten zu den assimilierten Juden, die sich auch selbst als kerndeutsch definierten. 1933 begannen die Schikanen durch Behörden und Mitbürger. Nach der Pogromnacht 1938 wanderte die Familie zunächst nach Amsterdam und dann später in die USA aus. Ihren Wohlstand hatten sie komplett verloren. Lisa Frank lebt heute noch dort.
Die SPD schreibt in ihrer Begründung für den Antrag: 'Die Stolperstein-Aktion des Künstlers Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem vor deren letztem selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln in der Größe eines Pflastersteins in den Bürgersteig eingelassen werden. Die einstmals wohlhabende und angesehene Familie Frank verlor ihre gesamte materielle Existenz. Sämtliche Überlebenden litten und leiden Zeit ihres Lebens unter dem ihnen in ihrer Heimatstadt zugefügten
Leid.'
Der Stein soll in der Karlstraße beim heutigen Finanzamt verlegt werden, wo die Familie zuletzt ihr Geschäft betrieb." |
| |
| September 2011:
Exkursion nach Buttenhausen - auf den Spuren der
Familie Frank |
Artikel im "Südkurier"
(Sigmaringen) vom 21. September 2011: "Auf dunklen Spuren der
Geschichte. Auf großes Interesse stieß eine Exkursion nach Grafeneck und
Buttenhausen.
Sigmaringen/Inzigkofen. - Auf großes Interesse stieß mit 55
Teilnehmern eine von Kreisarchivar Edwin Ernst Weber geleitete Exkursion
des Bildungswerks Inzigkofen und der Evangelischen Erwachsenenbildung
Sigmaringen nach Grafeneck und Buttenhausen...."
Link zum
Artikel im Südkurier - auch eingestellt
als pdf-Datei. |
| |
| Mai 2012:
In Sigmaringen wird ein "Stolperstein"
verlegt |
Artikel in der "Schwäbischen
Zeitung" vom 10. Mai 2012: "Gunter Demnig verlegt einen
Stolperstein. Gedenkstein erinnert an die aus Sitgmaringen vertriebene
jüdische Familie Frank
Link
zum Artikel
Anmerkung: am 16. Mai 2012 wurde ein "Stolperstein" vor dem
ehemaligen Wohnhaus der Familie Frank an der Karlstraße 31 verlegt. Heute
steht hier das Finanzamt. |
| |
Artikel im "Südkurier" vom 16.
Mai 2012: "Zurück in der alten Heimat.
Zwei gebürtige Sigmaringer unter sich: die 94jährige Lisa Heyman geborene. Frank und Landrat Dirk Gaerte entdeckten bei einem Besuch der alten Dame und ihrer Angehörigen im Landratsamt, dass beide in der Kreisstadt das Licht der Welt erblickt haben - sie 1918 und er 1947. Der Landrat hatte Lisa Heyman, ihre Kinder Patsy und Bobby sowie ihre Nichte Joy und ihren Neffen Steve, jeweils mit Ehepartner, anlässlich ihres Besuches in der alten Heimat ins Landratsamt eingeladen.
Anlass für den Besuch der Gäste aus Amerika ist die Verlegung so genannten
'Stolpersteine' in der Sigmaringer Karlstraße mit denen auf Initiative der Stadt Sigmaringen an die Ausgrenzung, Ausplünderung und Vertreibung der jüdischen Sigmaringer Familie Frank während der NS-Zeit in den 1930er Jahren erinnert werden soll. Lisa Heyman war es ein großes Anliegen, an der Erinnerungsfeier persönlich teilzunehmen und noch einmal in ihre alte, unvergessene Heimat zu kommen
('coming home once more').
Die ursprünglich aus Buttenhausen bei Münsingen stammende Familie Frank war vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis 1938 rund ein halbes Jahrhundert zunächst in Laiz und sodann in Sigmaringen ansässig und hier zunächst im Brauereiwesen und sodann in der Möbelherstellung, im Autohandel sowie im Immobiliengeschäft unternehmerisch tätig. Die Brauereiinhaber Sigmund und Gustav Frank und in der Folge die Fabrikanten Siegfried und Karl Frank waren angesehene Angehörige der Sigmaringer Bürgerschaft, ihre Kinder besuchten als einzige Juden das damalige Staatliche Gymnasium.
Die Familie verlor in den 1930er Jahren unter dem Einfluss der nationalsozialistischen Rassenpolitik ihr soziales Netz und wurde in der Stadtgesellschaft isoliert, ihrer wirtschaftlichen Existenzgrundlagen beraubt und ausgeplündert und schließlich mit massiven Repressionen und Gewalt aus ihrer hohenzollerischen Heimat vertrieben und in die Emigration gezwungen. Verwandte der Franks wurden in den Konzentrationslagern Dachau und Auschwitz ermordet."
Link
zum Artikel (mit Foto) |
| |
Weiterer Artikel von Ute Korn-Amann in der
"Schwäbischen Zeitung" vom 17. Mai 2012: "Sigmaringer
Bürger setzen Zeichen gegen das Vergessen. Stolpersteinverlegung
erinnert an vertriebene Sigmaringer Familie
Frank..."
Link
zum Artikel |
| |
Links und Literatur
Links:
Literatur:

vorherige Synagoge zur ersten Synagoge nächste Synagoge
|