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im Elsass"
Kutzenhausen
(Dep. Bas-Rhin / Alsace / Unterelsass)
Jüdische Geschichte / Synagogue / Synagoge
Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde
In Kutzenhausen bestand eine kleine jüdische
Gemeinde bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Ihre Entstehung geht in die Zeit des
18. Jahrhunderts zurück.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner
wie
folgt: 1807 44 jüdische Einwohner, 1846 41, 1861 51, 1870 33, 1910 neun.
An Einrichtungen bestanden eine Synagoge (s.u.),
1936 wurden keine jüdischen Einwohner mehr am Ort gezählt.
Von den in Kutzenhausen geborenen und/oder
längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): In beiden Listen
werden zu Kutzenhausen keine Personen genannt.
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde
Berichte
zu einzelnen Personen aus der Gemeinde
Zum Tod von Emanuel Marx (1875)
Artikel
in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. März 1875: "Kutzenhausen
(Elsaß). Kürzlich starb dahier Herr Emanuel Marx im Alter von 102
Jahren; derselbe war nie krank gewesen. (Un. Isr.)." |
Zur Geschichte der Synagoge
Nach Angaben bei Rothè/Warschawski s. Lit. S. 90 soll 1882
eine Synagoge erbaut worden sein. Angesichts der bis dahin bereits stark
zurückgegangenen Zahl der jüdischen Einwohner, ist diese Angabe jedoch
unwahrscheinlich.
Adresse/Standort der Synagoge:
unbekannt
Fotos
| Zur jüdischen
Geschichte in Kutzenhausen sind noch keine Fotos / Abbildungen
vorhanden. |
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Links und Literatur
Links:
Literatur:
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Michel
Rothé / Max Warschawski: Les Synagogues d'Alsace et leur Histoire.
Ed. 'Chalom Bisamme' Jerusalem 1992. S. 43.90.
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n.e.

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