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Jahrestagungen von Alemannia Judaica Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Frühere und bestehende) Synagogen Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region Bestehende jüdische Gemeinden in der Region
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Über der Mikwe Jordanbad aus dem 16. Jahrhundert wurde 1731 die alte Synagoge erbaut. Nach Bezug der neuen Synagoge im Rot 1873 wurde die alte an Seligmann Ettlinger verkauft, der sie für Wohnzwecke nutzte. Der letzte Besitzer Hasselbach ließ 1976 das Fachwerk freilegen und die Mikwe ausgraben bis zum Grundwasserfluss in 4,25 m Tiefe. 1990 erwarb die Stadt Eppingen das Anwesen. Eine Gedenkstätte wurde 1985 eingerichtet. Ausführlicher zur Geschichte der Synagoge in
Eppingen Fotos
Träger der Einrichtung Stadt- und Fachwerkmuseum "Alte Universität" Kontakt-/Verwaltungsadresse Bürgermeisteramt Eppingen, Schul-, Kultur- und Sportamt, Rathausstr. 14,
75031 Eppingen, Tel. 07262/920-1151 oder -1115 oder -1118, Fax 07262/920-1177 Öffnungszeiten/Führungen Führung nach telefonischer Anmeldung. Eintritt frei. Einblicke durch
Gittertüre jederzeit möglich. Besuchsmöglichkeiten in der Nähe
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